Die Auflagen klassischer Kiosktitel und Printmedien sind in den letzten Jahrzehnten kontinuierlich rückläufig. So sank beispielsweise die Gesamtauflage der Tageszeitungen in Deutschland von 27,3 Millionen Exemplaren im Jahr 1991 auf 10,9 Millionen im Jahr 2023. Dieser Rückgang ist sowohl im Abonnementbereich als auch im Einzelverkauf zu verzeichnen.
Ein wesentlicher Faktor für diesen Trend ist die veränderte Zahlungsbereitschaft der Konsumenten. Viele Menschen sind heute nicht mehr bereit, für allgemeine Informationen zu bezahlen, insbesondere wenn sie diese kostenlos online erhalten können. Eine Studie der Landesanstalt für Medien NRW bestätigt die Beobachtung der INMA, dass die Mehrheit der Bevölkerung keine Zahlungsbereitschaft für digitalen Journalismus signalisiert.
Doch genau hier eröffnet sich Raum für neue, intelligentere Printformate.
Die Media Information Systems geht z.B. mit VIE einen anderen Weg: Es nutzt die Stärken des gedruckten Mediums – Vertrauen, Wertigkeit, Tiefe – und kombiniert sie mit digitaler Intelligenz. Statt auf Masse zu setzen, spricht VIE ausschließlich Menschen an, die eine hohe Kaufkraft, Markenaffinität und Konsumbereitschaft mitbringen. Die Inhalte sind werblich, aber hochwertig inszeniert – und mit QR-Codes, Shop-Links, Response-Elementen direkt in die digitale Markenwelt verlängert.
Print & Digital – keine Gegensätze, sondern ein Wirkungsduett, das die Media Information Systems AG zur Perfektion bringt.
Während viele Medienhäuser noch zwischen Print oder Digital entscheiden, kombiniert die Media Information Systems AG (MIS) längst das Beste aus beiden Welten – strategisch, skalierbar und zielgenau.
Die Grundlage dafür ist einzigartig im deutschen Markt:
Mit Zugriff auf 57 Mio. postalisch erreichbare Konsument:innen, fein segmentierbar nach soziodemografischen, psychografischen und konsumbezogenen Kriterien, verfügt MIS über einen Daten- und Zielgruppenvorsprung, der seinesgleichen sucht.
Doch Daten allein sind nichts – wenn man nicht weiß, was man daraus macht.
Gleichzeitig wird jedes Print-Erlebnis digital verlängert – über QR-Codes, Shops, Produktseiten – und macht die Kampagne messbar, aktivierbar und nachhaltig wirksam.
So entsteht ein Kommunikationsmodell, das weit über das hinausgeht, was klassische Kiosktitel oder digitale Einzelkanäle leisten können.
Denn während andere noch um Reichweite kämpfen, hat MIS sie längst – und nutzt sie klüger.
Print & Digital sind bei MIS keine getrennten Silos – sondern perfekt aufeinander abgestimmte Hebel.
Und genau deshalb ist das, was MIS entwickelt, nicht nur ein Medium. Es ist ein Marktvorsprung.
Print braucht keine Rettung – sondern eine neue Logik.Lassen Sie uns gemeinsam daran arbeiten.
Lassen Sie uns reden.